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Deswegen sollten Sie Bauschutt in einem Container entsorgen

Wer Umbaut oder ein Haus abreißt, kennt das Problem: Es fallen große Mengen Schutt an. Diesen Abfall zu entsorgen, ist sehr aufwendig. Wer ihn in seine Bestandteile trennen will, um ihn in kleinen Dosen über den Hausmüll zu entsorgen, hat eine langwierige Prozedur vor sich. Viel effektiver ist es, einen Container für den Bauschutt anzumieten. In diesem kann der Abfall gesammelt und entsorgt werden.

Schuttentsorgung nach Renovierung des Heims

Ein solcher Container bietet viele Vorteile. Er wird von einem Unternehmen angeliefert, kann während der Arbeiten genutzt werden und wird abschließend wieder abgeholt. Ein weiterer wichtiger Vorzug ist, dass sich der Verbraucher nicht um die Entsorgung des Bauschutts kümmern muss. Diese übernimmt ebenfalls das Unternehmen, das den Container bereitstellt.

Manch einer, der einem Bauvorhaben nachgeht, sieht es als verlockend an, den Schutt kostengünstig wild zu entsorgen. Der Abfall wird dann achtlos in einem Wald oder an einem anderen abgelegenen Ort einfach in der Natur entsorgt. Das ist zwar einfacher und spart die Kosten für die Miete des Containers sowie für die Entsorgung des Mülls. Doch dadurch kann die Natur nachhaltig geschädigt werden und davon ist auf jeden Fall Abstand zu nehmen. Schließlich ist dies auch strafrechtlich relevant. Denn im Bauschutt können sich auch kontaminierte Stoffe befinden, die nicht in den Boden einsickern dürfen.

Genau das sollten Verbraucher auch beachten, wenn Sie einen Abfall Container bestellen. In einem herkömmlichen Container dürfen lediglich mineralische Bauabfälle entsorgt werden. Das heißt, er ist ideal, um Beispielsweise Sand, Kies, Beton, Steingut oder Dachziegel aus Betons oder Ton zu entsorgen. Bei einem großen Bauvorhaben fallen unweigerlich auch andere Abfälle an, die entsorgt werden müssen. Zu ihnen zählen beispielsweise Glaswolle, Sperrmüll, Rigips oder gar wie Flüssigkeiten wie Säuren und Laugen. Um hier die erforderliche Trennung fachgerecht vornehmen zu können, müssen die richtigen Container vorgehalten werden.

Verbraucher, die unsicher sind, welche Container sie benötigen und welches Fassungsvermögen diese haben sollten, können sich bei einem Containerdienst beraten lassen. Dort erfahren sie auch wertvolle Tipps, die sie möglicherweise bis dahin nicht im Blick hatten. Sich im Vorfeld genau über die Entsorgung zu informieren, ist auch aus einem anderen Grund wichtig: Werden während der Abbrucharbeiten Stoffe identifiziert, die nicht über einen herkömmlichen Abfall Container entsorgt werden dürfen, oder es stellt sich heraus, dass das Volumen der bestellten Container nicht ausreicht, kann es den Fortschritt der Arbeiten verzögern, wenn ein weiterer Container bestellt werden muss. Es kann sogar soweit kommen, dass ein Container für den gewünschten Zeitraum nicht verfügbar ist.

Containerdienste gibt es in allen großen Städte. Egal ob Verbraucher einen Containerdienst in Hamburg oder einer anderen deutschen Metropole finden, sie werden immer gute und vertrauenswürdige Anbieter finden. Dabei lohnt es sich durchaus, mehrere Angebote einzuholen. Denn die Dienstleister unterscheiden sich durchaus in den Gebühren, die sie für die Dienste veranschlagen. Um die Anbieter zu finden, reicht in kurzer Blick ins Internet. Unter Suchbegriffen wie „Containerdienst Hamburg“ ist es leicht möglich, die Dienstleister in der Umgebung zu finden.